Therapie-Wissen

Spielregeln

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Misserfolge in der Therapie kann man verhindern, wenn man die "Spielregeln" der Verhaltenstherapie kennt. Spielregeln geben an, was man tun muss, um erfolgreich ans Ziel zu kommen. Die beiden wichtigsten Spielregeln sind:

  1. Für den Patienten gibt einen großen Unterschied zwischen einem Arzttermin (bei dem man zum Beispiel eine Impfung bekommt) und einem Termin beim Verhaltenstherapeuten: Beim Verhaltenstherapeuten kann sich ein Patient nicht behandeln lassen. Der Patient muss, selbst Verantwortung übernehmen für das eigene Verhalten, sonst wird eine Behandlung nichts bringen.
  2. In einer wirksamen Therapie geht es nicht nur darum, miteinander zu reden. Das ist zwar hilfreich, um neue Einsichten zu bekommen. Aber noch wichtiger ist es, neue Verhaltensweisen im Alltag umzusetzen - außerhalb des Therapiezimmers. Und wie lernt man man neue Verhaltensweisen? Durch Üben. Es ist wie beim Sport: Ein Buch lesen über Fitness macht noch nicht fit. Das regelmäßige Trainieren schon.

Lernen ist Verhaltensänderung durch Erfahrung


Basiswissen

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Was passiert eigentlich bei einer Psychotherapie?


© Robert Kneschke – stock.adobe.com
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Wie enstehen psychische Störungen? Was sind die Ursachen?


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Wie kann man seine Probleme besser verstehen?



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Zum besseren Verständnis der Behandlung ist es hilfreich, die Geschichte der Verhaltenstherapie zu kennen.


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Menschen haben psychische Grundbedürfnisse, die beachtet werden müssen.


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Psychotherapie geschieht im Rahmen von Gesetzen z.B. über die Schweigepflicht oder das Kindeswohl.



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Störungsspezifisches Wissen

Die Verhaltenstherapie hat zu den einzelnen psychischen Störung jeweils Modelle darüber entwickelt, wie eine Störung verursacht ist und was sich verändern muss um zu Lösungen zu kommen.

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Grenzen von Verhaltenstherapie

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Psychotherapie kann vielen Menschen bei vielen Schwierigkeiten helfen. Es gibt aber auch Grenzen von Psychotherapie. Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang betrifft Eltern in Trennung und Scheidung.

Weitere psychosoziale Probleme

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Psychotherapie bei körperlichen Beschwerden

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Chronisch entzündliche Darm-Erkrankungen: Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa


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